Lastminute im Februar - Kanaren -
Die Inselgruppe der Kanaren ist der Klassiker unter den Zielgebieten im Februar mit sehr milden Temperaturen.
Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren. Sie bietet eine einzigartige Schönheit an tropischer Vegetation mit dicht bewachsenen Berghängen und fruchtbaren Küstenregionen. Das Wahrzeichen der Insel ist der Pico de Teide mit 3718 m der zugleich höchste Berg Spaniens. Puerto de la Cruz im grünem Norden hat sich in den letzten Jahren zu einem Touristenzentrum entwickelt. Sonnenanbeter aus aller Welt hat dagegen der trockene und heisse Süden mit einem Freizeit und Vergnügungsangebot das keine Wünsche offen lässt.
Gran Canaria Im Norden die lebendige Hauptstadt Las Palmas mit ihrer sehenswerten Altstadt und eine artenreiche subtropische Vegetation. Im Inselinneren bizarre Gebirkslandschaften, grüne Wälder und fruchtbaren Plantagen. Im Süden schliesslich die herrliche Dünenlandschaft, bekannte und lebendige sonnenverwöhnte Ferienorte wie Playa del Ingles, San Augustin oder Playa Taurito.
Fuerteventura ist die zweitgrösste Insel der Kanaren. Die afrikanische Küste liegt nur rund 100km entfernt. Die klimatischen und wetterbedingten Vorzüg, die kilometerlangen Sandstrände, ermöglichen Fuerte eine ganzjährige Badesaison. Die wichtigsten Feriengebiete sind Costa Calma, Playa Esquinzo, Jandia im Süden und Corralejo im Norden.
Lanzarote über 300 Vulkane haben das bizarre Landschaftsbild der herben Inselschönheit geprägt und vier fünftel ihrer Fläche mit Lavafeldern und vulkanischer Asche bedeckt. Feuerberge und Krater bilden einen interessanten Kontrast zu den kleinen Orten mit weiss getünchten Häusern, dem Grün der Weinreben und dem Blau des Meeres.
La Palma saftig grüne Bananenplantagen, Lorbeer und Kiefernwälder, Vulkanberge mit alpinen Höhen, tiefe Schluchten und felsige Küsten machen La Palma zu dem Wanderparadies schlechthin. Die von den Einheimischen genannte Schöne Insel beeindruckt neben einer ganzjähig mildem Temperatur besonders durch eine unglaublich vielfältige Flora und Fauna.
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Faszination des Lernes einer neuen Sprache in einem fremden Land
Sprachreisen sind seit jeher eine gute Möglichkeit Fremdsprachenkenntnisse Jugendlicher
zu erweitern. Viele Schulen haben es schon im Traditionsprogramm einmal im Jahr eine Sprachreise zu veranstalten. Als Schüler bekommt man so die einzigartige Möglichkeit auch die Tradition und die Kultur eines Landes kennen zu lernen und einen unvergesslichen Urlaub zu erleben. Auch die Lebensgewohnheiten einer Austauschfamilie sind manchmal ein Abenteuer. Besonders ein Sprachkurs in Frankreich ist interessant, da die Mentalität in diesem Land ebenso einzigartig ist wie der Klang der Sprache.
Gerade an der Cote d’Azur ist es wunderschön Französisch zu lernen, da man den Aufenthalt mit einem Mittelmeerurlaub oder mit einem Gang entlang des Yachtenboulevards kombinieren kann. Derartige Sprachaufenthalte prägen einen auch für das spätere Leben, denn man behält gerne die Erinnerung an diese einzigartige Zeit. Geprägt von vielen Ausflügen ist auch der Schulaufenthalt am Mittelmeer einfacher auszuhalten als in einer kalten Stadt zu Hause. Auch wenn man wieder zu Hause ist, kann man seinen Freunden und der Familie viel über den Sprachaufenthalt berichten. Jeder beneidet einen um diese Erfahrung und würde sie vielleicht selbst gerne einmal machen. Und wer weiß, vielleicht packt man im Jahr darauf wieder seinen Koffer um an einem anderen Ort wieder eine Sprache zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Gerade im Jugendalter ist es wichtig auch einmal ohne seine Eltern in ein fremdes Land zu fahren, damit man seine ersten eigenen Schritte in Richtung des Erwachsenen Lebens gehen kann. Gerade Schülersprachreisen sind hier eine gute Erfahrung, da man immer mit gut organisierten Betreuern unterwegs ist, die das jeweilige Land und die dortigen Umfeld kennen. Am besten lernt man ein Land immer von der Seite des Bewohners kennen und wenn man mit einer französischen Familie zusammenlebt, ändert man sich vielleicht auch selbst ein bisschen und übernimmt vielleicht die eine oder andere Essgewohnheit.




